Gerald Messadié

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Gerald Messadié verfasste seinen ersten Roman mit 20. Der Internationale Durchbruch gelang ihm allerdings erst 1989 mit „Ein Mensch namens Jesus“, welcher die Geschichte der Evangelien aus historischer Perspektive erzählt Es folgten weitere Bücher mit ebenfalls religionshistorischem Grundmaterial: Ein Mann namens Saulus und Moses – Herrscher ohne Krone sowie weitere hist. Romane, wie „Alexandrina“.

Gerald Messadié erhielt eine durchschnittliche Note von 5.44/10 basierend auf 16 Rezensionen und Bewertungen zu 2 Büchern.

Bücher von Gerald Messadié

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