Ernst Vlcek wurde 1941 in Wien geboren. Nach Beendigung der Schule versuchte er sich in mehreren kaufmännischen Berufen.
Schon früh war Vlcek von der Science-fiction begeistert. Seine ersten Werke konnte er innerhalb des "Fandoms" veröffentlichen. Sein erster Roman "Der kosmische Vagabund" erschien 1966.
1980 arbeitete Vlcek an der Fantasy - Serie "Dragon, Söhne von Atlantis" mit. Auch "Mythor" wurde nicht ohne Beteiligung Vlcek's geschaffen.
Heute lebt der Österreicher in der Nähe seiner Heimatstadt Wien. Jedoch zieht in sein Hobby, das Skifahren in die Berge. Außerdem kann er dort besser schreiben.
Rezensierte Werke:
Blutburg, Die
Drachenreiter, Der
Horden der Nacht, Die
Wächter der Totenküste