Das Siegel des Schicksals

Die Wege des Drachen

Merkmale kurz-knapp (?)

Großartige Beschreibungen

Autor:
Originaltitel: La Spina del Drago [IT]
Übersetzer: Biggy Winter
Verlag: Piper
Serie: Die Wege des Drachen (Bd. 2)
Genre: Fantasy
ISBN-13: 978-3-492-26634-5
Erschienen: 05/2007
Seitenzahl: 412
Kaufpreis: 8,95 EUR (Softcover)
Rezensent: Valour

Bewertung: 8/10 4/5 Grimoires - 8/10 Pkt. (Gut bis sehr gut)
Besucherwertung:noch keine(0 Stimmen)
Kombinierte Wertung:8/104/5 Grimoires - 8/10 Pkt. 
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Beschreibung:
Buch-Cover, Luca Trugenberger: Das Siegel des Schicksals Damlo ist noch immer mit seinen Gefährten unterwegs um eine wichtige Mission zu erfüllen. Sie müssen den Dorn des Drachen bei einem Zauberer abliefern, aber das Böse ist ihnen auf den Fersen. So kommt es alsbald zu einem Überfall eines Schwadrons Orks bei dem die Gefährten getrennt werden. Während Damlo mit dem Stachel das Weite sucht, versuchen die anderen ihm soviel Zeit wie möglich zu verschaffen.

Dies gelingt Ihnen zwar, aber Damlo, von da an auf sich allein gestellt, lässt sich den Wagen mit dem Stachel von einem gewieften Dieb abluchsen…

Das Buch erhält 8 von 10 Punkten

Die Reise von Damlo geht weiter wo sie im ersten Teil aufgehört hat, im wahrsten Sinne. Denn es wirkt fast als hätte man nur die Buchseite gewendet wenn man im zweiten Band beginnt zu lesen. Leider kommt der Anfang dennoch etwas holprig daher, da die eingeschobenen Rückblicke zur Erklärung der Ereignisse des ersten Bandes ziemlich gekünstelt und erzwungen wirken.

Der Stil des Autors ist nachwievor sehr angenehm und lässt zusammen mit den lebendigen Beschreibungen und Charakteren über gewisse Schwächen hinwegsehen.

Eine dieser Schwächen ist beispielsweise die etwas flache Handlung, welcher leider die Tiefe fehlt. Viele Klischees sind bedient worden, wenig daran so geändert, dass es nicht ein bisschen stört. Ein Beispiel: Die schöne Tochter eines wichtigen Staatsmannes, die in ihrer Freizeit außerhalb ihrer Residenz so gar nicht damenhaft ist, sondern umher klettert und allerlei Unsinn treibt.

Das Fazit bleibt jedoch das gleiche wie im ersten Teil: Kein tolles Buch, kein schlechtes Buch. Ein gutes Buch für zwischendurch.


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