Werke des Genres Horror setzen, wie man dem Namen nach vermuten darf, vor allem darauf, beim Leser Schrecken, Angst und ein gewisses Unwohlsein zu erzeugen. Die Grenze zu "Dark Fantasy" bzw "Fantasy Horror" und ähnlicher Bezeichnungen ist dabei sicher schwimmend und wird oft aufgrund der Zentralität des Schreck-Elements gewählt. 'Klassischer' Fantasy-Horror sind apokalyptische Zombie-Erzählungen. In neuerer Zeit werden oft 'wissenschaftliche' Erklärungen für diese Wesen gegeben.
Horror kann prinzipiell auf 'reale' Weise erzeugt werden, das Paradebeispiel wäre der Psychomörder, der zwar wahnsinnig ist, jedoch vollkommen im Einklang mit den Gesetzen der empirischen Welt agiert, lediglich unverständlich ist, äußerst brutal, und nicht gefasst wird.
Horror im phantastischen Sinn wird hingegen durch den Bruch mit den Gesetzen der empirischen Welt erzeugt: hier sind Dinge schrecklich, weil sie so nicht sein können/dürfen - und das auf eine furchterregende Art, wie z.B. erwähnte Lebende Tote
Rezensierte Werke dieses Genres:
28 Days Later: Die Zeit danach
Dämonenfeuer
EarthCore
Ewige Verdammnis
Haunted Houses - Spukhäuser. Englische Gruselgeschichten
Innswich Horror
Insel, Die
Keller, Der
Läuterung
Nemesis: Albtraumzeit, In dunkelster Nacht [Audio]
Nemesis: Die Stunde des Wolfs, Morgengrauen [Audio]
Nemesis: Die Zeit vor Mitternacht, Geisterstunde [Audio]
Show, Die
Stadt der Untoten
The Hills Have Eyes: Der Anfang
Wurmgötter, Die
Zeitgeist. Alptraum-Phantasie