Im Zeichen des Mammuts

Im Zeichen des Mammuts ist eine Fantasy-Reihe von Tobias O. Meißner. Im Gegensatz zu typischer Fantasy haben die Helden es hier nicht mit einem dunklen Herrscher zu tun, der ein Königreich oder die Welt beherrschen will. Auch eine unheilsvolle Prophezeiung gibt es nicht. Vielmehr steht die Vereinigung Der Kreis im Dienst des Umweltschutzes. Die Romane bilden eine Serie, sind aber einzeln ohne Cliffhanger lesbar.

Greenpeace-Fantasy

Gewissermaßen kann man die Heldentruppe also als Greenpeace-Fantasy beschreiben. Für Fantasy sehr ungewöhnlich - typischerweise ist die Natur noch in Ordnung. In der Welt des Mammuts ist die Technologie jedoch fortgeschrittener als üblich.

Muss man sich gegen lehrerhafte Vorträge wappnen? Keineswegs: Schon durch seine Schreibweise zieht der Autor den Leser auf die Seite der Helden - und gegen Umweltschutz wird wohl kaum jemand moralische Einwände haben.

Dementsprechend sind die Gegner der Helden Umweltsünder, die teils aus ihrer eigenen Situation heraus handeln, teils für Profit (Waljäger, bedrohte Arten) - und auch Unwissen begegnet dem Mammut. Die hieraus entstehenden Probleme sind oft verzwickt.

Ungewöhnliche Wesen

Bei einer Greenpeace-Fantasy-Truppe darf man auch keine Standard-Fantasywelt erwarten, in der es nur um Kriege, Monster und Schlachten geht. Das spiegelt sich auch in den Wesen wieder: Statt Orks, Elfen und Zwergen trifft man auf Schmetterlingsmenschen, Bienenmagier und allerlei ausgefallene Geschöpfe, die mit der lebendigen Natur in Verbindung stehen. Gerade diese Welt stellt Tobias O. Meißner sehr bildhaft dar - überaus passend, denn schließlich geht es nicht darum, ein Königreich zu beschützen, sondern exakt diese Welt.

Die Buchreihe Im Zeichen des Mammuts erhielt eine durchschnittliche Note von 7.56/10 basierend auf 25 Rezensionen und Bewertungen zu 3 Büchern.

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