Ernst Vlcek

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Ernst Vlcek wurde 1941 in Wien geboren. Nach Beendigung der Schule versuchte er sich in mehreren kaufmännischen Berufen.

Schon früh war Vlcek von der Science-fiction begeistert. Seine ersten Werke konnte er innerhalb des "Fandoms" veröffentlichen. Sein erster Roman "Der kosmische Vagabund" erschien 1966.

1980 arbeitete Vlcek an der Fantasy - Serie "Dragon, Söhne von Atlantis" mit. Auch "Mythor" wurde nicht ohne Beteiligung Vlcek's geschaffen. Lange Zeit galt Vlcek als "Expokrat" für Perry Rhodan: Nach dem Tod von William Voltz 1984 war er über 15 Jahre damit beschäftigt, die Handlung der Serie zu steuern. 1999 zog er sich aus dieser Position zurück.

Seit den 1970er Jahren hat Vlcek zahlreiche Fans. Dazu trug nicht nur die Vielfältigkeit seiner Geschichten bei, sondern auch seine gelungenen eigenhändigen Zeichnungen. 1970 gab Vlcek auch seinen Beruf als Vertreter auf und wurde hauptberuflicher Schriftstelller. Zusammen mit Kurt Luif entwickelte er die Horror-Reihe "Dämonenkiller", die als beste Horror-Serie der 1970er gilt. Für DRAGON verfasste er 12 Romane und betonte dabei vor allem die Schauer-Elemente.

Heute lebt der Österreicher in der Nähe seiner Heimatstadt Wien. Jedoch zieht in sein Hobby, das Skifahren in die Berge. Außerdem kann er dort besser schreiben, ein erklärtes weiteres Ziel

Ernst Vlcek erhielt eine durchschnittliche Note von 6.95/10 basierend auf 21 Rezensionen und Bewertungen zu 8 Büchern.

Diese Autoren-Information wurde veröffentlicht am und zuletzt geändert am .

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