Grimoires.de - Phantastische Bücher im Internet

Presseinformationen

I) Was ist Grimoires.de?
II) Was ist das Ziel von Grimoires.de? Wie entstand Grimoires.de?
III) Wer steckt hinter Grimoires.de?
IV) Ein kurzes Wort zur Technik
V) Danksagungen
VI) Kontakt

Was ist Grimoires.de?


"Grimoire" heißt Zauberbuch und "Grimoires" entsprechend Zauberbücher. Das ".de" schließlich ist die Kennung für deutsche Domains.

So viel zum mehr oder minder Offensichtlichen. Warum also ausgerechnet Grimoires und warum ein französisches Wort?

Grimoires besitzt einen edleren, gehobeneren Klang als das deutsche Pendant, suggeriert zudem mehr Gewicht als "Buch", ebenso wie Foliant. Mir schwebt bei dem Wort ein mehrere Kilogramm schweres Werk vor Augen. Das mag man subjektiv natürlich anders sehen. In den Kreisen der Liebhaber phantastischer Werke dürfte das französische Wort zudem einen gewissen Bekanntheitsgrad besitzen und Foliant (oder auch "Folianth") sowie Buch würden einfach nicht das "zauberhafte" Element beinhalten.

Warum also "Zauberbuch" bzw. "Zauberbücher"?
Poetisch mag man hier Antworten, dass ein jedes Buch einen ganz besonderen Zauber besitzt: es zieht uns in eine Welt hinein, die fremd ist von unserer, im Mindesten von unserem Alltag. Ein jedes Buch erzählt aus eines anderen Situation und erweitert unseren Horizont auf eine Art, wie sie uns selbst zu erleben nicht möglich ist. Ein jedes Buch. Daher "Zauberbücher" und nicht "Zauberbuch" - es geht ja um mehrere, nicht nur um eines.

Ein viel konkreterer Grund der Wahl von "Grimoires" ist jedoch der primäre Fokus des Auftritts: Im Zentrum stehen Rezensionen von Werken der Fantasy-Literatur, der Phantastik und verwandter Genres. Das heißt konkret: Geschichten von Drachen, Rittern, Helden, Göttern, Dryaden, Elben und Elfen, Feen, Zwergen - und Magiern (sowie vieler mehr), womit wir ganz konkret beim Zauberbuch sind.

Grimoires.de beschränkt sich nicht auf eindeutig der Fantasy zuzuordnende Werke. Eine solche Zuordnung wäre auch äußerst scher zu treffen. Im phantastischen Bereich existiert eine gigantische Grauzone und viele Werke von Horror, Mystery u.ä., bisweilen auch "Abenteuerromane" sind oft (oder immer) auch der Fantasy, mindestens aber der Phantastik als "Großgenre" zuzuordnen.
Ähnliches gilt für den historischen Roman: Besonders in Artussagen verschmelzen Mythos, Legende und Historie und man kann sich oft streiten ob es nun eher historisch oder phantastisch ist.
Daher umschließt Grimoires.de auch die Rezension von historischen Werken. Wenn sie auch nicht direkt in die Genres Fantasy/Phantastik passen, so sind historische Romane doch durch die Eigenschaft ihres Schauplatzes nahe mit dieser verwandt. Vergleicht man, so wird man feststellen dass ein großer Teil der Fantasyliteratur in Welten spielt, die am ehesten mit dem mittelalterlichen oder antiken Zeitalter unserer Welt vergleichbar sind.

Ein weiterer Punkt sind alte Epen wie das Nibelungenlied oder gar die Edda als "veraltetes" Glaubenssystem. Viele Werke der Fantasy gründen auf diese alten Schriften - und auch auf die Götter des antiken Griechenlands und Roms sowie jene des fernen Ostens, man denke allein an die Göttin Kali in "Indiana Jones". In dieser Hinsicht wird auch die Bibel in der Fantasy verarbeitet, als bekanntestes "phantastisches" Werk vielleicht in Dantes Göttlicher Komödie, weitaus öfter jedoch in Gralsgeschichten.
An dieser Stelle sei ausdrücklich betont, dass es nicht Ziel von Grimoires.de ist, eine oder jegliche Religion in irgendeiner Form abzuwerten oder auch nur zu bewerten. Fakt ist jedoch, dass physische Gotterscheinungen und Wunder ein Aspekt sind, der in der Fantasy und verwandten Genres sehr oft vorkommt und auch in verschiedensten Prozessen eingearbeitet wurde. Nahezu alle "Magieaspekte" finden sich in irgend einem religiösen Buch und wer hat nicht satanische Messen und Opferrituale allzu lebendig vor Augen (dass dies nicht der Realität entspricht sei dahingestellt)? Die Religion war eben allzeit Quelle der Inspiration für Künstler jeglicher Art.

Auf Grimoires.de werden sich nie Bewertungen religiöser Grundbücher wie Koran oder Bibel finden. Auf ihnen basierende Werke - Erzählungen, nicht Abhandlungen theoretischer oder philosophischer Natur - lassen sich jedoch nicht wirklich sauber von Fantasy trennen. Für allzu kritische Einordnungen existiert daher die Wertung (*), die überdies für "zeitlose" Bücher verwendet wird, deren Punktbewertung sich der Rezensent nicht anmaßen möchte.
Neben den reinen Lesebüchern werden im übrigen auch Hörbücher und Hörspiele behandelt. Für diese existiert kein eigenes Genre, da sie genau genommen die vertonte Version eines Werkes sind, das bereits einem Genre zugeordnet ist.

In Sachen Bildmedien ist jedoch ein klarer Schnitt zu erkennen: Gerade im phantastischem Bereich zerstört das vorgefertigte Bild einen Großteil des Flairs, sich Welt und Charaktere selbst zu erschaffen. Medien jenseits von geschriebenem oder gesprochenem Wort wird man auf Grimoires.de vergebens suchen.
Relativ deutlich abgegrenzt von der Fantasy ist auch - zumindest auf Grimoires.de - die Science-fiction, welche unzweifelhaft ebenfalls ein großer Teilbereich der Phantastik ist. Jene ist (laut Definition von Grimoires.de) chronologisch entgegengesetzt der Fantasy orientiert. Aber auch hier gibt es Grenzfälle. Ihnen wird in der Kategorie Fantasy (Science Fiction) Tribut gezollt.
Erweiterungen auf allgemeine Belletristik und andere Bereiche sind in der Zukunft nicht ausgeschlossen aber auch nicht konkret geplant.

Inmitten des "Trivialgenres" Fantasy hat es sich Grimoires.de zur Aufgabe gemacht, zu zeigen, dass Fantasy und Phantastik keineswegs neu sind. Phantastische Elemente finden sich seit Jahrtausenden in verschiedensten Erzählungen, man denke nur an Shakespeares Sommernachtstraum oder auch das Nibelungenlied, welches DER Grundstoff für ungezählte (nachfolgende) Drachentötergeschichten ist.

Besuchern steht offen, im Forum zu diskutieren und die besprochenen Bücher selbst zu bewerten. Dies kann entweder mit einem einfachen Punkt-Votum geschehen oder etwas ausführlicher mit einem Kommentar. Eine Registrierung ist nicht erforderlich, jedoch kann man sich auf diese Art seinen Namen eindeutig sichern. Wer gerne Kurzgeschichten liest, findet in der entsprechenden Sektion eine kleine Auswahl und kann einfach "ins Blaue" hineinlesen. Artikel zu verschiedenen Aspekten der Fantasy und Büchern im Allgemeinen finden sich ebenfalls.
Abgerundet wird der Auftritt durch den Newsletter "Grimoire", der zweiwöchentlich (plus seltene Sonderausgaben) erscheint und über aktuellste Neuerungen informiert.

Was ist das Ziel von Grimoires.de? Wie entstand Grimoires.de?


Grimoires.de startete als Ein-Mann-Projekt. Genau genommen war es zu jenem Zeitpunkt noch nicht einmal Grimoires.de. Zunächst existierte eine Seite zum Rollenspiel "Das Schwarze Auge". Die Texte sind inzwischen auf anderen Seiten zu finden.
Irgendwann jedoch stellte eine Person namens Nico Zorn fest, dass sie sehr viele Bücher gelesen hatte. Aus irgend einem Grund entschlosss sie sich, Inhaltsangaben und Bewertungen dazu zu verfassen - ob es nun Frust über zu schlechte Werke, bloße Begeisterung oder gar etwas anderes war, weiss diese Person heute selbst nicht mehr zu sagen.
Jedenfalls entwickelte sich die Seite weiter: Von dem freespace Anbieter ungenannten Namens gab es einen Sprung zur eigenen Domain, zunächst www.nicozorn.de, später dann (zusätzlich und primär genutzt) Grimoires.de. Zu diesem Zeitpunkt gab es schon einen ordentlichen Stapel an Rezensionen. Durch die positive Resonanz und steigende Anzahl von Newsletterabonnenten wurde die Arbeit nie zu langweilig. Schließlich erreichte Grimoires.de eine Größe, die mit Einsatz von dynamischen PHP-Seiten und einer Datenbank (in SQL) sinnvoller zu verwalten war. Ein Redaktionssystem - wenn auch lange Zeit nur allein genutzt - war nur eine Frage der Zeit.
Am Kern hat sich nichts geändert: Nach wie vor werden gelesene Bücher rezensiert, vorwiegend aus dem Bereich der Fantasy. Näheres zu genauen zeitlichen Daten siehe auch: http://www.grimoires.de/inhalt.php?art=history

Was also nun ist das Ziel von Grimoires.de?
Ziel ist es, anderen die Freude am Lesen näher zu bringen. Das klingt nach einem selbstlosen Ziel, ist letzten Endes aber selbstsüchtig, rechtfertigt es doch die Lektüre der heißgeliebten Bücher, die längst schon zur Droge geworden sind.
Immerhin sind sie eine positive Droge. Spaß beiseite.
Ziel ist es tatsächlich, anderen Leseratten gute Bücher zu empfehlen und vor schlechten zu warnen, einfach deshalb, weil das Lesen zu einem Hobby wurde, das man ungern missen möchte und an dem andere teilhaben sollen. Zudem ist in der heutigen Zeit mit Erschrecken festzustellen, dass immer weniger gelesen wird.

Selbst Akademiker geben an, dass es in erster Linie gar nicht wichtig ist, was gelesen wird, solange nur irgend etwas gelesen wird. In diesem Sinne leistet Grimoires.de einen - geringen - Beitrag zur Allgemeinbildung. Nun mag man entgegnen, dass Fantasy etc. zur Trivialliteratur zählen und keinerlei Wert besitzen. Dem widerspreche ich eindeutig: Lesen ist Lesen und mitunter steckt in den Büchern mehr, als manch Kritiker einem "trivialen" Genre zutraut; es sind Vorurteile, die dies nicht sehen - und ist nicht auch Shakespeare ein Schöpfer von Fantasy-Welten oder zumindest Phantastischen? Ich meine ja. Um aufzuzeigen, dass die Fantasy keineswegs ein neues Modegenre ist, das keine Tradition und Tiefe besitzt, wurde die Kategorie "Phantastische Klassiker" geschaffen, in der sich Werke finden, welche auch in Kreisen von Literaturwissenschaftlern anerkannt sind oder gar von diesen herausgegeben wurden. Aber auch Mythologie und Märchen sind der Fantasy sehr nah verwandt: Von wegen trivial!
Neben den Rezensionen regen natürlich auch o.g. Kurzgeschichten und die Diskussionsmöglichkeiten zum Diskutieren an.

Grimoires.de hat keine Gewinnerzielungsabsicht. Gegen Ende des Jahres 2004 wurde beschlossen, das Team zu erweitern und andere Interessierte zu überreden, Rezensionen zu verfassen. Das durch Werbung erwirtschaftete Geld dient allein zur Deckung der Kosten für Webspace und Traffic sowie für anfallende Portokosten. So irgendwann überzähliges Geld anfallen sollte, wird es gemeinnützigen Organisationen gespendet.
Die Verlage, auf der anderen Seite, profitieren von der Werbung für ihre Bücher. Für angeforderte Werke garantiert Grimoires.de eine Rezension innerhalb von 3 Wochen nach Ankunft beim Rezensenten. Für unverlangt zugesandte Exemplare wird diese Garantie nicht gegeben, generell wird jedoch auch versucht, diese in einem angebrachten Zeitraum zu besprechen.
Ist Grimoires.de die Internetadresse oder E-Mail eines Autoren bekannt, so wird auch dieser von der Rezension in Kenntnis gesetzt und somit der Kreis zwischen Produzent, Verleger, Konsument und Rezension geschlossen.
An dieser Stelle schon einmal ausdrücklichen Dank an alle Verlage, die Grimoires.de mit Presseexemplaren und Pressematerialien versorgt haben und noch versorgen!

Wer steckt hinter Grimoires.de?


Gestatten, mein Name ist Nico Zorn, Graue Eminenz hinter Grimoires.de. Informationen zu mir finden sich an anderer Stelle (http://www.grimoires.de/inhalt.php?art=nicozorn), weitere Fragen beantworte ich meist gerne. Schreiben Sie mir einfach! (Kontakt siehe unten)
Neben mir arbeiten einige andere Studenten an Grimoires.de mit. Ein Studium oder eine Ausbildung irgendeiner Art ist keine Voraussetzung. Auch Schüler sind herzlich eingeladen, mitzuarbeiten und mich bei Interesse zu kontaktieren. Einzig die Beherrschung der deutschen Sprache (sei es nun in alter oder neuer Rechtschreibung) und ein vernünftiger Stil sind nötige Voraussetzungen, ebenso natürlich ein Interesse für die Materie.

Ein kurzes Wort zur Technik

Grimoires.de begann in seinen Anfängen in simplem html (hyper text markup language, die Standardsprache für alle Internetseiten). Bald jedoch zeigte sich, das ein anderes System angebrachter war, folgten die Rezensionen doch einem immer gleich bleibendem Schema von Daten und dem Rezensionstext.
Auch war die Verlinkung neuer Rezensionen auf diese Art mehr als mühsam, da jede einzelne per Hand eingetragen werden musste. Sortierfunktionen sind mit reinem html unmöglich, was ein weiteres Manko darstellte, um so mehr als die Zahl der Kritiken beständig wuchs.
Schließlich wurde im Laufe des Jahres 2001 umgestellt. Grundgerüst ist auch bei php-Seiten HTML, jedoch erlaubt diese Sprache vielfältige Programmierungen. Die einzelnen Dateien bestehen nunmehr aus dem strukturellen Grundgerüst, die variablen Inhalte werden aus einer Datenbank ausgelesen.
Dies erlaubte auch gleichzeitig die Programmierung einer Seiteninternen suche sowie diverse Funktionen zur Sortierung von Titeln usw. Ebenso ist nun jeder neue Artikel, jede neue Rezension und allgemein jedes neue Dokument automatisch und ohne zusätzlichen Aufwand verlinkt. Gleiches gilt für die Coverbilder, deren Vorhandensein automatisch geprüft wird. So kommt es zu keinerlei "X"-Bildern.

Im Rahmen von php (und mySQL als Datenbank) war es nur eine Frage weiterer Zeit zum nächsten Schritt: Einem eigenen Redaktionssystem.
Grimoires.de nutzt kein kostenloses System sondern ist komplett in Eigenarbeit entstanden, was Anpassungen und Veränderungen an allen Stellen erlaubt und einfacher macht als bei Massenprodukten. Daher gelingt es Grimoires.de auch, Anregungen von Besuchern umzusetzen, schneller und einfacher als mit einem "unbekannten" System.
Genanntes Redaktionssystem bietet zudem die Grundlage für eine Erweiterung des Teams. Mit diesem kann jeder Mitarbeiter mittels eigenem Passwort neue Rezensionen, Artikel und Informationen einstellen.

Ein weiterer Schritt, den die Seite parallel machte betraf das Design. War sie zunächst sehr dunkel gehalten, vorwiegend in schwarz, änderte sie sich im März 2004 zu einem deutlich helleren und besser lesbaren. Währenddessen fand zudem eine endgültige Trennung von Design und Inhalt, wie vom Konsortium für Internetseiten (W3C) empfohlen, statt. Dies ermöglicht Grimoires.de in Zukunft, das Layout der gesamten Seite in einer einzigen kompakten CSS-Datei (CSS: Cascading Style Sheets, eine Möglichkeit, das Aussehen bestimmter Elemente zentral zu definieren oder überhaupt zu ändern) in Sekundenschnelle zu ändern und bildet die Grundlage, später auch unterschiedliche Layouts anbieten zu können. Zudem beugt die Abkehr vom Tabellenlayout eine geradezu vorprogrammierte Verlangsamung durch wachsende Einträge vor.
Grimoires.de verwendet keinerlei Java, JavaScript oder ähnliches sondern beruht gänzlich auf Textausgabe. Eventuelle Berechnungen werden vom Server angestellt und der Benutzer bekommt das fertige Produkt. Auf diese Weise ist Grimoires.de auch mit hohen Sicherheitseinstellungen und mit Textbrowsern zugänglich. Obwohl die einzelnen Browser CSS noch nicht einheitlich interpretieren, wird die Seite von allen korrekt ausgegeben, oft mit Abweichungen einzelner Farben, die sich jedoch nicht auf die Lesbarkeit auswirken. Es steht in Zukunft zu hoffen, dass sich die Browser, insbesondere der Internet Explorer, näher an die Standards halten und die enormen Layouthilfen richtig interpretieren. Leider hat hierauf kein Webdesigner direkten Einfluss und andere sind ebenso machtlos wie Grimoires.de

In Zukunft wird es immer wieder neue Erweiterungen, bessere Sortierfunktionen und dergleichen mehr geben. Insbesondere Vorschläge von Besuchern werden umgesetzt, sofern sie angebracht erscheinen.

Danksagungen


Dank geht hiermit an alle, die Grimoires.de unterstützten.
Da sind zunächst die Mitarbeiter, welche durch stetes Rezensieren zum Wachsen der Seite beitragen.
Dann all jene, welche Anregungen zu Verbesserungen gaben, insbesondere seien hier der Bund der Drachenritter und Jens-Peter Kleinau von x-zine.de erwähnt.
Dank geht selbstverständlich auch an all jene, die in Sachen Programmierung Rat wussten.
Dank natürlich auch an alle Besucher, ohne die eine jede Internetseite sinnlos wäre - und den Autoren, die sich zu einem Interview bereit erklärten und hinter den Kulissen oft rege diskutierten.

Unmöglich gewesen wäre dieses Projekt ohne die stetige Unterstützung der Verlage. An all jene, welche Grimoires.de mit Presseexemplaren versorgten und noch versorgen. Daher ein herzlicher Dank an die Verlage wie auch an die stets freundlichen Pressebeauftragetn; möge die Zusammenarbeit in Zukunft ebenso reibungslos laufen wie bisher!

Kontakt


Der Kontakt ist am einfachsten über den Menüpunkt der Navigation herzustellen. Wer den Postweg bevorzugt, kann schreiben an:
www.Grimoires.de
Nico Zorn
Ringstraße 73
27572 Bremerhaven

Allerdings lege ich Formular- bzw. E-Mail-Kontakt nahe: es spart Zeit, verursacht keine Kosten und geht nicht "verloren" wie z.B. ein Telefonanruf.

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